LUCIA LUCIA

Autorin, Slam Poetin

WER ICH BIN UND WAS ICH MACHE

Ich bin Spoken Word Künstlerin und Slam Poetin

Was soll das heißen? Das heißt erstmal lediglich, dass ich einen großen Teil meiner Texte für die Bühne schreibe und dort präsentiere. Spoken Word-Texte sind oft darauf angelegt, mit der Performance- und Bühnensituation zu spielen und transportieren ihre Inhalte auch durch die Art und Weise ihres Vorgetragenwerdens.
Im Laufe der letzten Jahre stand ich bereits auf vielen Theater-, Kultur- und Festival-Bühnen in Deutschland und der Schweiz, darunter im Deutschen SchauSpielHaus Hamburg, in der Elbphilharmonie, in der Staatsoper Hannover, auf der Volksbühne Berlin sowie auf dem Deichbrand-, Dockville- und dem Wacken-Festival. Während ich auf klassischen Poetry Slam Bühnen angefangen habe, trete ich inzwischen vor allem auf Lesebühnen und in offenen Spoken Word Formaten auf.

 

 

Ich bin Autorin


Wovon?
Von einem Gedichtband namens „Texte, die auf Liebe enden“, der 2019 bei den S. Fischer Verlagen erschienen ist. Darin gesammelt sind Gedichte und Poetry Slam-Texte rund um die verschiedenen Stadien der Liebe. Mehr dazu findest Du hier.

Ich bin ...

  • 26 Jahre alt.
  • ursprünglich aus Hamburg, lebe aber seit 2018 in Berlin.
  • begeisterte Gestalterin von Poetry Slam-Workshops und Schreibwerkstätten!
 
 

WAS SO GEHT

Die Lesebühne "Neuköllner Brett"

 

Das Neuköllner Brett findet jeden zweiten Dienstag im Monat in der Broschek Bar in Neukölln statt und ist alles, was Literatur so kann; direkt, liebevoll, rotzig, lokal, rau, chaotisch, nachdenklich, gut.

Gemeinsam mit den Berliner Poet:innen, Essayist:innen und Autor:innen Aron Boks, Wolf Hogekamp und Jacinta Nandi schreibe ich dort jeden Monat frische Texte zu wechselnden Themen (wie zuletzt „Dönerknallen – reingeschlonzt“, „Ponyhof U8“, „Nie wieder Deutschland“ und „The perfect love“).

Foto: Talile Bekele

 

 

"Walk in my shoes" - ein multiperspektiver Hörspaziergang

 

„Walk in my shoes“ ist ein Rechercheprojekt im Rahmen des Programms „Draußenstadt“ und befasst sich mit dem Berliner Kiez Friedenau. Aus diversen Interviews mit Menschen aus dem Viertel sind fiktionalisierte Hörspieltexte entstanden, die über die App Guidemate kostenlos abrufbar sind.

Unter der Regie von und gemeinsam mit Philip Klose durfte ich einige der Interviews in Hörspielform bringen: Alteingesessene Anwohner:innen, Kinder-Detektive, Verkäufer:innen, Gestrandete, Studierende und viele mehr nehmen uns auf ein Stück ihres Weges über und um den Breslauer Platz mit und erlauben uns, Friedenau aus neuen Blickwinkeln zu betrachten.

 

Der "Slam national" in Antananarivo, Madagaskar

Jedes Jahr finden in der madagassischen Hauptstadt Antananarivo die madagassischen Poetry Slam-Meisterschaften statt. 2022 durfte ich als internationale Gästin über das Goethezentrum Antananarivo am Festival teilnehmen.

In den Räumlichkeiten des Goethezentrums Antananarivo bin ich, teils in eigener Übersetzung, mit einer Spoken Word-Show aufgetreten und habe im CRAAM (Centre des Ressources des Arts Actuels de Madagaskar) an der Université d’Antananarivo einen französischsprachigen Workshop für die Festivalteilnehmenden gestaltet.

 

Die kreative Jugendfahrt "FUTOUR"

 
Mit den Autorinnen und Poetry Slammerinnen Victoria Helene Bergemann und Fee Brembeck habe ich 2022 die „FUTOUR“ ins Leben gerufen; eine einwöchige Kreativfahrt für Jugendliche von 13 bis 18 Jahren, mitbetreut und -gestaltet durch den Dramaturgen Philip Klose.

Das Projekt wurde durch das Programm Neustart Kultur gefördert und war für die Schüler*innen kostenlos. In der Jugendherberge Ribnitz-Damgarten haben wir uns unter der Leitung von eingeladenen Expert:innen zu großen Fragen unserer Zeit ausgetauscht und in Schreib-, Kunst-, Theater- und Filmworkshops kreative Zukunftsvisionen entworfen.

 

Texte, die auf Liebe enden

 

Oktober 2019 I FISCHER New Media I 144 Seiten
Illustriert von Serena Viola, die 2018 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde.

„Der Ton wechselt von frech bis romantisch, von aggressiv bis poetisch, von amüsant bis melancholisch. Immer schwingt beim Lesen der Texte auch die Stimme der ‚Mathilda‘-Rapperin mit, so wie man sie bei YouTube sehen kann: rythmisiert, melodisch oder in hämmerndem Staccato. Und so kommt hier kein ‚harmonisches Gesamtkunstwerk‘ zustande, wie es auf dem Umschlag angepriesen ist, sondern ein disparates, vielstimmiges, kratzig-beglückendes Kunststück.“

Sylvia Schwab in einem Beitrag von Deutschlandfunk Kultur

 

 

TERMINE '24

21.03. Slam Show zur Eröffnung des Quedlinburger Bücherfrühlings
22.03. Poetry Slam Show Hüttenrode
23.03. Slam Show Wernigerode
09.04. Lesebühne Neuköllner Brett
11.04. Crossover Slam Berlin
07.05. Lesebühen Neuköllner Brett
04.06. Lesebühne Neuköllner Brett

 

 

KONTAKT

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